|
|
 |
 |
|
Auftritt bei der Narrennacht beim “Fest im Dorf” in Hattenhofen
|
|
|
 |
 |
|
Zum 1. Mal erhielten wir eine Einladung für eine reine Faschingsveranstaltung am Freitag, den 18. Januar in Hattenhofen in der Sillerhalle beim “Fest im Dorf”.
|
|
 |
 |
|
und zum 1. Mal mit auf der Reise. Ruth (2.v.l.) als Fotografin, so daß wir dieses Mal (und auch hoffentlich öfters in Zukunft) ausreichend Fotos für unsere Homepage zur Verfügung haben.
|
|
|
 |
 |
|
Ein wunderschöner Abend in gemütlicher Atmosphäre vor einem tollem Publikum, da machen Auftritte Spaß !
|
|
|
 |
 |
|
Wir hatten die Ehre, bei einem Stehempfang nach einer standesamtlichen Trauung zu spielen.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Björn und Markus, die beiden Besitzer des Reichstädter Cafes, hatten sich eine Stunde zuvor das Jawort gegeben und feierten dieses Ereignis zusammen mit ihren Mitarbeitern und vielen Gästen.
|
|
 |
 |
|
Die Feier wurde nach dem Stehempfang in Hohenstadt im Fruchtkasten fortgesetzt. Wir wünschen Björn und Markus für die Zukunft alles Gute.
|
 |
 |
|
Herr Luley, ein großer Pipe-Liebhaber feierte in Hofherrnweiler am Samstag, den 24. Mai 2008 seinen 40. Geburtstag. Dazu wurde im Garten ein Zelt aufgestellt - falls es regnen würde, was natürlich nicht der Fall war. Wir hatten bisher mit dem Wetter nur Glück, d.h., wir wurden bei einem Auftritt noch nie naß.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Wir spielten bei diesem Auftritt nur mit Pipern, da es Tage gibt, bei denen Trommler nicht zur Verfügung stehen. Allerdings lassen sich einige Lieder auch ohne Schlagwerk spielen. Viele der Gäste hatten großes Interesse an der Pipemusik und so hatten wir an diesem Abend angeregte und kurzweilige Diskussionen über Dudelsackmusik.
|
|
|
|
 |
 |
|
Diese Einladung bescherte uns am 27. August 2008 einen Auftritt der ausser- gewöhnlichen Art. Der Onkel unseres Pipers Ralph, OStFW Lothar Abele, ging nach jahrzehntelangem Dienst bei der Bundeswehr in den Ruhestand
|
|
 |
 |
|
Lothar Abele war beim 1./Feld- jägerbataillon 452 in Stetten a.k.M. Kompanieiefeldwebel, also Spieß dieser Einheit.
Der Auftritt kam relativ kurzfristig zustande und unter der Auflage, daß wir bei dieser Verabschiedung und Dienstgeschäftsübergabe die Deutsche Nationalhymne spielen.
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
|
Die Einheit war angetreten und dazu noch eine Ehrenformation aus Trochtelfingen, jedoch nicht aus “unserem Trochtelfingen”
|
|
|
|
 |
|
|
|
Viele geladene Gäste, also Familienmitglieder, Freunde und Bekannte des alten und neuen Spieß waren bei der Übergabe mit dabei. Sitzmöglichkeiten waren vorhanden und Oberstleutnant Staab beschränkte sich bei der Zeremonie auf das Nötigste mit dem Hinweis, daß die Laudationes (Anmerkung, Mehrzahl von Laudatio) später im geschlossenen Raum erfolgen würde. Eine gute und richtige Entscheidung durch die Tatsache, daß alle Beteiligten und Gäste der sengenden Sonne ausgesetzt waren
|
|
|
 |
|
|
|
Da der U-Raum bereits durch die Anwesenden fast schon überfüllt war, spielten wir im Treppenaufgang des Kompaniegebäudes. Die Akustik war großartig, man hörte die Pipemusik in jedem Winkel
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
War es wohl die Aufregung der beiden, daß sie den für die Kirchliche Trauung so wichtigen Trauschein vom Standesamt vergessen hatten und sie deshalb kurz vor der Kirche umdrehen mußten, um nach Aalen zurückfahren und das wichtige Dokument zu holen ?
|
|
|
|
 |
|
|
|
Das Brautpaar hatte sich für die Messe 3 gediegene Musikstücke gewünscht
|
|
|
|
 |
|
|
|
Zur Unterhaltung spielten wir dann noch verschiedene Musikstücke, bis dann die Hochzeitsgesellschaft zu weiteren Feier nach Rechenberg aufbrach
|
|
|
|
 |
|
|
|
Und es reichte auch noch für uns - zeitlich gesehen - zu einem Glas Sekt
|
|
|
|
 |
|
|
|
Für den 31. Mai 2008 erhielten wir eine Einladung, um in Bohlheim zum 60sten Geburtstag und gleichzeitiger Verabschiedung aus dem Berufsleben von Herrn Aumiller zu spielen.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Hier sind wir auf dem Fußmarsch zur Sporthalle und zum Jubilar bzw. Ruheständler, der von unserem Kommen nichts ahnte.
|
|
|
|
 |
|
|
|
An diesem Nachmittag hatten wir bereits eine gemeinsame Marschprobe für den Umzug in Rommelshausen hinter uns. Als Gastspieler unterstützte uns Jürgen Gemander von den Rock Pipe Schwoba.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Kein Wunder, das wir und die Gäste diesen Abend so richtig genossen haben.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Natürlich kam - vom weiblichen - Publikum die Frage, was der Schotte und der schwäbische Schotte unterm Rock trägt ............. die Wissbegierigen wurden selbstverständlich von uns entsprechend aufgeklärt.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Dieser weise Spruch rechts war beim runden Geburtstag unserer Pipe Schülerin Angelika Reiger (kurz und in weiterem nur noch Geli genannt) im Gemeindehaus von Ebnat ganz groß als Banner an einer Wand zu lesen.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Mit voller Stärke - wie es sich bei einem Ständchen für ein Mitglied gehört - marschierten wir in das Gemeindehaus ein, um den 1. Block unseres Auftrittes zu spielen.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Inzwischen nennen sich Geli und ihre “Pipe-Azubi-Kolleginnen” (rechtes Bild - Nicole, Petra und Marion (von links nach rechts)) die “Highland-Ladies”. Der Name gründet sich wohl auf die gemeinsame (Leidens-)Zeit während den Probenwochen auf Burg Breuberg, an denen die 4 Damen jedes Jahr teilnehmen.
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Wir haben also kurzfristig die Deutsche Hymne gelernt und sie nach Aufforderung des Kommandeurs gespielt.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Der Übergabeappell der Dienstgeschäfte von Lothar Abele auf den neuen Spieß StFw Wolfgang Schröter wurde vom Kommandeur des Feldjäger- bataillons 452 , Oberstleutnant Uwe Staab, vor dem KpGebäude durchgeführt
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
So wurden die Festreden im U-Raum vorgetragen und anschließend gab es noch ein ausgiebiges Buffet und erfrischendes zu trinken, so daß dann der gemütliche Teil beginnen konnte
|
|
|
|
 |
|
|
|
Wir hatten für diesen Auftritt eine lange Fahrt hinter uns gebracht aber es war - wie schon zu Beginn des Berichtes erwähnt - etwas aussergewöhnliches, in einer Kaserne bei einer solchen feierlichen Veranstaltung zu spielen
|
|
|
|
 |
|
|
|
In dieser wunderschönen Wallfahrtskirche, der Schönen- bergkirche in Ellwangen heirateten Sabrina Wegner und Andreas Baumgart am Samstag, 30. August 2008
|
|
|
|
 |
|
|
|
Mit 15-minütiger Verspätung betraten wir zusammen mit dem Pfarrer und der Braut die Kirche und führten Sabrina in den vorderen Teil, in dem Andy bereits auf sie wartete
|
|
|
 |
|
|
|
Verschiedene Abordnungen von Vereinen, bei denen Sabrina aktiv war oder noch ist standen zum Spalier bereit. Das Brautpaar bat die Gäste anschließend zu einem Sektempfang und kleinem Imbiss
|
|
|
|
 |
|
|
|
Eine Trachtengruppe, bei der Sabrina früher aktives Mitglied war, zeigten einige Volkstänze aus ihrem Programm
|
|
|
|
 |
|
|
|
Liebe Sabrina, lieber Andy, alles Gute für euch beide, eine glückliche Ehe, viele Kinder und Gesundheit
|
|
|
|
 |
|
|
|
Einspielen konnten wir uns in der Wohnung von Herrn Aumiller, die nur wenige Meter von der Sporthalle, in der gefeiert wurde, entfernt war.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Vermutlich war die sehr große Festgesellschaft überrascht, als wir in fast Komplettbesetzung in die Halle einmarschierten.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Wir spielten in 2 Blöcken auf einer Bühne, dazwischen wurden wir in köstlicher Weise verpflegt, vom Abendessen bis zu Kaffe und Kuchen, nur das Beste vom Besten !
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
Die Herren Aumiller Jun. und Sen.
Übrigens bedanken wir uns noch recht herzlich für das “Bonbon”, nämlich den hervorragenden ungarischen Wein ............ von dem leider nichts mehr übrig ist - wobei das nicht daran liegt, daß wir so trinkfreudig wären, sondern er war ja soooo gut - !!
|
|
|
|
 |
|
|
|
Links Stephan Reiger, Ehemann von Geli, der uns vor Monaten, als seine Süße noch nicht bei uns war, bereits zu ihrem Geburtstag engagiert hatte. Wir wußten zu dem Zeitpunkt auch noch nicht, daß wir letztlich bei einem “Bandmitglied” aufspielen würden.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Tja Geli, Du hättest so gut zu Deinem Pipelehrer Richard gepasst, wenn Du nicht in zivil und ohne Deine Pipe daneben gestanden hättest. Aber wie man hört, wird der Kilt, und alles was dazu gehört, in den nächsten Tagen bestellt.
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
 |
|
Gerda erzählte uns, daß es der Wunsch ihrer Schwester war, daß ein Piper an ihrem Geburtstag spielen sollte. Statt dessen erzählte man dann dem Geburtstagskind, daß an diesem Abend ein Zauberer engagiert worden sei ............................ aber sie wollte keinen Zauberer sondern einen Piper .............. und bekam eine Pipeband !
|
|
 |
 |
|
Selten haben wir eine so lustige Geburtstagsgesellschaft erlebt ! Neben Kaffee und Kuchen sowie leckeren alkoholischen Getränken - angefangen von selbst hergestellten Likören, Sekt und und und .... - wurden wir auf die beste Art und Weise verwöhnt und unterhalten. Hätten wir am nächsten Tag nicht zur Arbeit gehen müssen, wir sässen heute noch da.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Diese Freundinnen von Mone links auf dem Foto haben es in sich !! Unser Chris wäre fast adoptiert worden, hätte er nur das Geheimnis gelüftet, was hat er denn unterm Schottenrock. Natürlich hat er es nicht preisgegeben - aber wir sind sicher, wir werden die Damen noch einmal wiedersehen und dann - Tipp von mir - versucht es einfach noch einmal bei Chris !
|
|
 |
 |
|
In den Räumen der “Werkstatt an der Hochbrücke” in Aalen feierte Frau Edelina Braun am 31. Oktober 2008 ihren “runden” Geburtstag, zu dem zahlreiche Gäste eingeladen waren.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Nach unserem Einmarsch und den ersten Musikstücken versuchten wir ........................
|
|
 |
 |
|
......... - übrigens zum 1. Mal - uns als Original-Schottische Pipeband zu verkaufen, in reinstem und besten Englisch versteht sich, was von allen Gästen mit Gelächter quittiert wurde und für größte Belustigung sorgte.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Der Grund dafür war, dass Frau Brauns Vorfahre(n) aus Schottland stammten und wir - wie auch immer - in den Besitz des Stammbaumes der Famile Grandy gekommen waren.
|
|
 |
 |
|
Diese Stammbaum-Urkunde und ein kleines “Erbstück” von ihren schottischen Vorfahren wurde von uns an Frau Braun überreicht.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Mit einem sportlichen Programm, nämlich Rock’n Roll paarweise und in Formation getanzt, ging es weiter ..........
|
|
 |
 |
|
....was bei dem Geburtstagskind großen Beifall fand...................
|
|
|
|
|
 |
 |
|
............ bevor ihre Brüder, die Herren Grandy, in amüsanter Weise erzählten, was sich in ihrem Leben ab der Geburt ihrer Schwester alles änderte und wie “leicht” sie es doch als “Henne im Korb” hatte.
|
|
 |
 |
|
Insgesamt zum 3. Mal haben wir bis heute bei den “Grandys” gespielt. Wie wärs denn mit der KCBP als “”Grandys Hausband”” ?
|
|
|
 |
 |
|
Wir hatten entschlossen, uns im Freien einzuspielen, damit nachher kein so großer Temperaturunterschied zum Ständchen entsteht. Im Wald vom “Christbaum-Stoll” standen wir im Scheinwerferlicht unserer Autos zum Einspielen bereit, da kamen vom besagten “Christbaum-Stoll” bereits 2 Autos angefahren, deren Insassen wohl kontrollieren wollten, ob wir event. Bäume fällen oder mitgehen lassen.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Eigentlich war es zum Spielen zu kalt. So klangen unsere Instrumente beim Einmarsch auch recht ungewöhnlich und dünn - das meinten wir herauszuhören - aber dank des gigantischen Lagerfeuers, das sehr große Wärme spendete, “beruhigten” sich unsere Säcke wieder und es kamen doch vernünftige Töne heraus.
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Dass wir kulinarisch sehr verwöhnt wurden, möchten wir natürlich auch erwähnen.
Holger fragte uns am Ende, wie es uns gefallen hat
Holger, das Lagerfeuer, die Gäste, die Hütte, die Verköstigung und die Stimmung waren klasse !!!! Wir haben uns bei euch sehr wohlgefühlt !
|
|
|
nach oben
|
|
|
|
zurück zu Galerie
|
|
|
|
.
|
|
|
|
|